Vorläufiger Studienkatalog 2017/18

Der vorläufige Studienkatalog des Columbanum als PDF Datei.

Hier die PDF: StudienkatalogFKBPrausbild

Weitere Informationen und Zugangsvoraussetzungen können im Büro des Dekans erfragt werden.

 

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Informationen zum Studium.

Sie wollen Priester/Priesterin in katholischer Tradition werden? Sie wollen Theologie studieren und haben vielleicht keinen Hochschulabschluss? Sie wollen katholisch, aber nicht von Rom abhängig sein? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Zukünftige Studierende haben bei uns zwei Möglichkeiten.

1) Sie können ein einfaches theologisches Grundstudium erhalten (ähnlich einer Bibelschule), oder

2) ein wissenschaftliches Studium zum Volltheologen für die beiden Kirchen (ähnlich wie an einer Fakultät, jedoch nicht staatlich anerkannt).

Sie müssen bei uns weder einen allgemeinen Hochschulabschluss haben, noch ist es zwingend notwendig die Sprachen (Hebraicum, Latinum, Greacum) zu erlernen. Unser Studienmaterial und diverse wissenschaftlich herausgegebene Werke und Lexika ermöglichen Ihnen den Zugang zur Schrift und ihrer Orginaltexte.

Wir bieten Ihnen ein wissenschaftlich orientiertes Studium mit zwei verschiedenen Standards. So wird es auf Ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten. Das Grundstudium befähigt Sie, innerhalb einer der Mitgliedskirchen als Seelsorger/in tätig zu werden und die hll. Weihen zu empfangen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit sich auch weiterhin wissenschaftlich mit der Theologie zu befassen. Um in der Seelsorge tätig sein zu können bedarf es nicht nur der wissenschaftlichen Bildung, sondern auch der Bildung des Herzens. Diese Herzensbildung erfahren Sie in der Anbindung zu unseren Gemeinden und Seelsorgern. Durch allgemein anerkannte akademische Arbeitsweisen, wird den Studierenden der Zugang zur Lehre/Lehrinhalte der Kirchen ermöglicht und ein wissenschaftliches Niveau erreicht. Das Studium steht jedem Interessierten offen und Studierende können sich selbst prüfen, ob er, oder sie in einen kirchlichen Dienst gerufen ist.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, informieren Sie sich über unsere Webseiten, oder nehmen Sie Kontakt zum Dekanat oder einem unserer Seelsorger und Seelsorgerinnen auf.

Kleines Konveniat der FKB am 22.02.2017

Am Mittwoch den 22.02.2017 fand ein kleines Klerikerteffen (Konveniat) der Freikirchlichen-katholischen Bewegung statt. Dazu trafen sich die beiden Erzbischöfe Karl-Michael Soemer (UKK) und Karl-Uwe Eckert (KKD) unter anderem mit Dekan Pater Thomas Andrew (UKK) und Gästen. Im Geiste verbunden waren auch der bald neue pastorale Mitarbeiter Tobias Schüßler und der Generalvikar der KKD, Pater Ludwig Anton. Die übrigen Mitbrüder, die aus dienstlichen Gründen an diesem Treffen nicht teilnehmen konnten, wurden bei der gemeinsamen Eucharistie ebenso mit ins Gebet genommen und waren damit geistig dabei. Neue Kontakte zu zukünftigen Dozenten im Bereich der kirchlichen Kunst und Architektur wurden ebenso eingebracht, wie der Gemeindewachstum in Schwarzenborn/Nordhessen. Wir sprachen unter anderem auch über die kirchlichen Entwicklung, das Seminar und die akademische Ausbildung der Priester, entwickelten Ideen und Vorschläge zu verschiedensten Themen, die die Kirche und die Mission betreffen. Die FKB als Bewegung wächst beständig und wir freuen uns, dass der Hl. Geist dies gefügt hat. Bereits im Vorfeld wurden durch viele verschiedene Mitbrüder die Tagesordnungspunkte erarbeitet und vorbereitet. Vielen Dank für die Vorarbeit.

Wir danken für die Teilnahme und das Interesse aller Geistlichen und freuen uns auf weitere hervorragende Zusammenarbeit und den mitbrüderlichen Zusammenhalt.

Ad multos annos et ad majorem die gloriam.

i. A. Freikirchliche katholische Bewegung.

Was Theologen NIE tun dürfen! Die 12 goldenen Regeln!!! (ein humoristisches Pamphlet und Abhandlung von Gedanken)

1) Hinterfragen Sie als Theologe NIEMALS die Bibel!
Die menschliche Ratio und Erkenntnis stammt nicht von Gott, sondern ist Teufelswerk! Sie müssen als Theologe wissen, dass Sie niemals Gott hinterfragen dürfen, Niemals seine Schrift hinterfragen und schon gar nicht, die Kirche hinterfragen.

2) Denken Sie bloß nie selbst nach!
Theologie zu betreiben heißt, dass zu wiederholen, zu schreiben und Zusammenzufassen, was andere Theologen (die davon mehr Ahnung haben, als Sie) bereits in theologischen Schriften verfasst, dogmatisch festgelegt und erörtert haben. Lesen Sie zu allem Kompendien, theologische Lexika und denken Sie, um Gottes Willen und zu ihrem Seelenheil, Niemals eigenständig nach!!!!

3) Bringen Sie KEINE Bezugswissenschaften in die Theologie!!!
Die Theologie ist Bibelkunde. Sie müssen als Theologe die Bibel auswendig können, sie rezitieren, singen und vorbeten können. Da die Bibel grundsätzlich nur das reine und uninterprätierbare Wort Gottes ist, reicht dies völlig aus. Moderne Wissenschaften in die Theologie mit einzubeziehen, wie es am Seminar St. Columban geschieht, ist NICHT theologisch und biblisch sauber. Bezugswissenschaften wie Pädagogik, Psychologie, Politik, Soziologie und andere NICHT biblische Wissenschaften (egal ob sie eigentlich im Alten und im Neuen Testament zu finden sind) braucht kein Theologe.

4)Hinterfragen Sie, um Gottes Willen, NIEMALS die Kompetenz ihrer Vorgesetzten!
Das kann Sie ihren theologischen Titel, ihre Disposition und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit und im Kollegenkreis schaden!!!! Kommen Sie niemals auf die Idee, mal nachzufragen, wie Vorgesetzte an das Amt, die Würde, den Titel gekommen sind. Es könnte ihren Untergang bedeuten. Die Bibel (vor allem das Alte Testament) verbietet uns als Menschen, selbst nach Kompetenzen zu streben und andere dabei zu hinterfragen. TUN Sie dies NIEMALS!

5)Qualitätsmanagement und Theologie, unvereinbar
Theologie wird von Gott bestimmt und nur von wenigen gebildeten Theologen, die hohe kirchliche Ämter innehaben. Niemals sollten kleine Theologen (ach quatsch, sie sind gar keiner) diese Lehrmeinungen hinterfragen und, um ihrer Seelenheil wegen, Niemals, ich bitte Sie eingehend, niemals Theologie und Qualität miteinander verbinden zu wollen. Ämter werden nur nach Nase, „Honig ums Maul geschmiere“ und aus Nettigkeit verliehen. Am besten verteilt man Ämter einfach an die, die man hat und macht sie (unabhängig von Berufung und Profession) einfach zu irgendjemanden und irgendwas, was nett klingt. Theologie geht nur über Jahrzehnte und nur nach über 40 Jahren weiß man genau, was Gottes Wille ist und das Gott `nur´ unter einer Person auf Erden, seinem Stellvertreter allein zu finden ist. (Der Heilige Vater aus Rom, oder die Patriarchen der orthodoxen Kirchen sind nicht gemeint)

6)Das wurde schon immer so gemacht und muss so laufen
Führen Sie niemals Qualität, Standards, Überprüfungen in irgendetwas ein. Schon gar nicht in der Theologie. So wie es immer lief, muss es auch weiter laufen. Dies gilt in allen Lebenslagen und Situationen. Innovation (oder gar der Hl. Geist und seine Neuerungen) sollen für Theologen BITTE draußen bleiben.

7) Bloß keine Gegenmeinung!
Es gibt nur eine Kirche. Stimmt! Aber es gibt nur eine Denomination, eine wahre Kirche und in der sind natürlich SIE. Besser gesagt, ihr Vorgesetzter, der diese Vertritt. Als Theologe müssen Sie davon ausgehen, dass NUR Ihr Laden den wahren Glauben alleine vertritt und alle anderen Spalter, Idioten, Spinner, Abspalter und Feinde sind. Gegenmeinungen, seien diese auch noch so gut, können nicht akzeptiert werden, sondern müssen vernichtet werden.

8)Keine konstruktive Kritik zulassen!!!
Lassen Sie es als Theologe um Gottes Willen niemals konstruktive Kritik zu, weder an ihrer Person, noch an den Vorgesetzten und niemals an der Kirchenleitung selbst. Sie müssen bei solchen Dingen immer alles unter den Teppich kehren, hinter dem Rücken der betreffenden Person auslassen, unfair und persönlich verletzend werden. Warum? Profession kann ja schließlich jeder, Sie sind aber Theologe.

9)Andere Diskreditieren
Sollten Sie Personen kennen, die sich ihrer Meinung nach unflätig verhalten haben, machen Sie sich fertig. Kämpfen Sie mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele gegen diesen Menschen und lassen Sie sich niemals in die objektive Sichtweise zurückbringen. Vertrauen Sie dabei NUR einer Quelle, Fragen Sie nie nach der Gegenmeinung, und tragen Sie alles, alles in die Öffentlichkeit, um sich selbst besser, die anderen schlechter darstellen zu können.

10)Gegner loswerden
Gegner in den eigenen Reihen müssen Sie nicht als Theologe öffentlich ankreiden. Machen Sie es lieber indirekt, unterstellen Sie alles was Ihnen einfällt und erzählen Sie ihren Mitmenschen niemals die volle Wahrheit, sondern nur die Version, die das Gegenüber wissen muss und gestehen Sie niemals Fehler ein, denn Sie begehen keine. Der andere ist der Feind. Rausschmeißen brauchen Sie auch keinen, ihre Gegner werden von alleine gehen, wenn sie merken, wie heilig, perfekt und ehrlich Sie sind.

11)Üben Sie keine Ehrlichkeit!
Seien sie unprofessionell, persönlich und verletztend gegenüber denen, die Ihnen nicht in den Kram passen. Und: das wichtigste: Seien Sie bloß nicht ehrlich. Niemals, weder zu anderen, und um Gottes Willen niemals gegenüber sich selbst. Der Andere ist immer Schuld und je mehr man dem nachweisen, andichten und ankreiden kann, umso besser.

12) üben Sie niemals Vergebung und Selbstkritik!
Selbstkritik, oder das öffentliche und private eingestehen von Fehlern innerhalb des eigenen Verhaltens und der Person gehen gar nicht. Zeigen Sie niemals, dass sie Schwächen, Grenzen und Fehler haben. Selbstkritik ist tötlich und rückt Sie selbst aus dem Heiligenschein, der Ihnen auf dem Kopf schwebt als guter Theologe und könnte Makel aufweisen. Und daraus resultiert: Vergeben Sie niemals: denn im alten Testament steht als konklusion: Zahn und Zahn, Auge um Auge. Wers glaubt, wird selig.

Moment mal: Glauben Sie das geschriebene wirklich? Verhalten Sie sich, wie oben beschrieben? Glauben Sie, Sie hätten die Weisheit Gottes aufgrund vom Amt, Alter und Erfahrung mit dem Löffel gefressen. Glauben Sie, nur die ihrigen Anhänger und sie stehen unter dem alleinigen Segen Gottes? Glauben Sie, das humorvolle Schreiben oben hat Recht? Lesen Sie die Bibel und verstehen Sie sich mit Herz, Mund und Händen!!!! Betreiben Sie Denken, Nachfragen, Hinterfragen und betreiben Sie Theologie wissenschaftlich korrekt!!!! Jesu befreiende Botschaft macht den Blick weit, lässt uns demütig und klein werden und zeigt uns die Realität. Denke Mensch, auf dass Du Gott und seine Botschaft erkennst und sei professionell!!! Versuchen wir es wenigstens. Mit einem kleinen Grinsen Dean Pater Thomas Andrew, UKK

(in Gedenken an einen sehr guten Freund, den ich tragisch verloren habe, der mir dies vor vielen vielen Jahren einmal sagte. Vielen herzlichen Dank für diese Gedankengänge)

Freikirchliche katholische Bewegung! Was sind wir?

Die „freikirchliche katholische Bewegung“ ist eine Vereinigung freikirchlicher (d.h. freier und unabhängiger) katholischer Vereinskirchen (siehe Kirchen ), die es sich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam mit anderen, in Satzung, Wirken und Grundlagen ähnlichen Kirchen einen ökumenischen Verband auf Willensbasis bzw. gemeinsamer Bekundung der Zugehörigkeit zu bilden. Wir sind also eine, in katholischer Tradition lebende und diese erhaltende, vom Heiligen Stuhl in Rom aber unabhängige Kirchengemeinschaft. Wir stehen der altkatholischen Kirche nahe, ohne ihr anzugehören und befürworten stets die Ökumene und deren ökumenische Charta, die wir anerkennen. Wir möchten gerne auch mit anderen Kirchen kooperieren.

Freikirchlich sind unsere Kirchen definiert weil sie typischerweise im Vergleich zu den hier vorherrschenden Volkskirchen eine deutlich geringere Mitgliederzahl besitzen und so eine zahlenmäßig kleine Alternative darstellen. Der Begriff selbst entstammt dem vorkonstantinischen Zeitalter der Urkirche, als diese noch keine (römische) Staatskirche war: Er deutet also auf Werte und eine Rückbesinnung hin, die uns wichtig sind. Der Begriff ist daher kein Hinweis auf eine evangelikale Besinnung oder eine traditionlle, reformatorische Freikirche, noch soll er eine Differenzierung zum „verfassten“ Katholizismus ausdrücken. Er schließt dementsprechend auch andere, freie katholische Kirchen (sofern in der Bewegung) mit ein.

Unsere Kirchen stehen in der apostolischen Sukzession (siehe Sukzession ), sie sehen sich als durch den Heiligen Geist berufen und bilden ein urkirchliches Modell einer christlichen, idealen freien kirchlichen katholischen Gemeinde. Zu den Mitgliedskirchen gehören viele kleine (Vereins-)Kirchen in Deutschland, aber auch weltweit auf Basis ihrer gegenseitigen Versprechen an, einen gemeinsamen Leib Jesus Christus bildend. Als Gleiche unter Gleichen sich verstehend, laden wir in Liebe und Freundschaft andere Kirchen zur Mitarbeit ein, eine Gemeinschaft, wie es einst die Apostel verband – wir leben die Botschaft Christi und erfüllen den Glauben mit Leben.

Als in katholischer Tradition stehend lehnen wir einige, wenige Teile der Lehre der römisch-katholischen Kirche als auch Teile deren Kirchendisziplin ab. Die Kirchen der freikirchlichen katholischen Bewegung lassen sich in Reformkirchen und traditionelle katholisch geprägte Kirchen unterscheiden, sie befürworten als reformatorischen Schritt die Frauenordination, sowie die Zulassung Geschiedener, sowie auch Gleichgeschlechtlicher zur Eucharistie und befürworten beispielsweise auch verheiratete Priester und die Wiederheirat. Obgleich wir verschiedene, kanonische Regelwerke innerhalb der Einzelkirchen besitzen, beziehen wir uns auf eine Anzahl gemeinsamer Vereinbarungen, die eine einheitliche Handhabung der wichtigsten Grunsätze ermöglichen. So haben z.B. Gläubige in allen Mitgliedskirchen die Möglichkeit bei allen anderen Mitgliedskirchen die Sakramente zu erhalten, die Messe zu feiern und als Gast willkommen zu sein (siehe auch Menüpunkt Vereinbarungen ).

Organisiert sind unsere Vereinskirchen aus der Mitgliedergröße und dem relativ geringen Alter heraus als Vereinskirchen und Körperschaft privaten Rechtes. Eine staatliche Anerkennung von Kirchen gibt es in Deutschland nicht und ist auch für sie gemäß Grundgesetz §140 und WRV 137 nicht vorgesehen. Unsere Kirchen verfügen in der Regel über einen gewohnten Klerus von Diakonen und Pastoren mit einem leitenden Bischof an ihrer jeweiligen Spitze als Oberhaupt. Sie werden in der Regel durch Spenden, Kirchgeld und Mitgliedsbeiträge finanziert und sind gemeinnützig tätig, für ihre Dienste wird üblicherweise kein Entgelt verlangt.

Die Messen und Gottesdienste der freikirchlichen katholischen Bewegung orientieren sich an der Liturgie der katholischen Kirchen, auch ältere und ökumenische Formen sind allerdings zugelassen. Die freikirchliche katholische Bewegung sieht sich als Bindeglied und Alternative zwischen den katholischen und reformatorischen Kirchen.

Freikirchlich sind unsere Kirchen definiert weil sie typischerweise im Vergleich zu den hier vorherrschenden Volkskirchen eine deutlich geringere Mitgliederzahl besitzen und so eine zahlenmäßig kleine Alternative darstellen. Der Begriff selbst entstammt dem vorkonstantinischen Zeitalter der Urkirche, als diese noch keine (römische) Staatskirche war, er deutet also auf Werte und eine Rückbesinnung hin, die uns wichtig sind. Der Begriff ist kein Hinweis auf eine evangelikale Besinnung, noch soll er eine Differenzierung zum „verfassten“ Katholizismus ausdrücken. Er schließt dementsprechend auch andere, freie katholische Kirchen (sofern in der Bewegung) mit ein.

Link zur Website: Freikirchliche katholische Bewegung

Studienkatalog

Der aktuelle Studienkatalog wird derzeit durch die Kirchenleitungen und Gremien erarbeitet und erscheint, sobald die kirchlichen Dekrete angepasst wurden. Durch die Vereinbarung der FKB sind Änderungen werden organisatorische Anpassungen und wissenschaftliche Standardisierungen vorgenommen.

Hier steht demnächst die Datei des Studienkatalogs zur Verfügung.

Berufung zum Dekan

Liebe Schwestern und Brüder,

am 17.01.2017 wurde ich durch die Bischofskollegien der Unabhängig-katholischen Kirche in Deutschland (UKK) und der Keltischen Kirche in Deutschland (KKD) zum Dekan der gemeinsamen Priesterausbildung berufen. Das gemeinsame theologische Seminar, unter dem Dach der gemeinsamen `Freikirchlichen Katholischen Bewegung´ steht auf den Grundlagen der Theologie als Wissenschaft, unter Berücksichtigung von Bezugswissenschaften (wie Soziologie/Psychologie/Pädagogik/Philosophie u.w).

Das Seminar berechtigt zum Dienst in einer der jeweilig angeschlossenen Kirchen. Es vergibt KEINE staatlich akkreditierten Abschlüsse, orientiert sich aber am akademischen Studium der Theologie, wie sie auch an Hochschulen und Universitäten gelehrt wird. Das Lehrmaterial entspricht wissenschaftlichen Vorgaben und Normen.

Im Unterschied zu staatlichen Abschlüssen können bei uns auch Personen OHNE Abitur und Hochschulzugangszeugnis Theologie studieren. Ein Mindestniveau im Studium wird gefordert, sowie auch die persönliche Eignung für den kirchlichen Dienst. Näheres dazu finden Sie im jeweiligen Studienkatalog, der im Moment überarbeitet wird.

Ich freue mich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem Dozentenkollegium und auch auf die Studenten.

Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und den professionellen Umgang untereinander.

Pax et bonum. ad multos annos 😉

Dekan Pater Thomas Andrew