Umzug der Verwaltung/Ordinariat/ Priesteramtsausbildung

 

Die Kapelle St. Bonifatius befindet sich in Homberg, im Ortsteil Hülsa. Das Gebäude umfasst die Kapelle, das Ordinariat und das Seminar der UKK/FKB.

Königsstraße 16
34576 Homberg/Ortsteil Hülsa
Tel: 0171 38 19 308
Mail: ordinariat@ukk-online

Dies betrifft sowohl die priesterliche Ausbildung und den Standort des Columbanum, als auch die des Ordinariates.

Es gibt nun ein Sekretariat, Büros und Konferenzräume, die die UKK nutzt, um die pastorale, kirchliche und theologische Bedürfnisse der Kirche und deren Mitglieder abdeckt. Dieses `bischöfliche Ordinariat´ hilft dem Bischof bei seiner Verwaltung der Kirche, sowie den pastoralen und theologischen Weiter/Ausbildung der Kleriker.

Bilder zum Standort werden demnächst auf der Webseite zu sehen sein, da noch kleine Renovierungsarbeiten laufen.

gez.
Dekan Pater Thomas Andrew

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Diakonenweihe von Carsten Kempen

Am Samstag, den 13.05.2017
wird der pastorale Mitarbeiter Herr Carsten Kempen zum Diakon geweiht. Diese heilige Weihe, als Sakrament, ist eine der geistlichen Säulen der Kirche. Im Vorfeld der Weihe hatten wir die Möglichkeit ein kleines Interview mit dem Weihekandidaten zu führen.

Herr Kempen, was führte Sie in die UKK?“

Carsten Kempen:

„Ja, also in die UKK führte mich die Moderne Einstellung der UKK. Nämlich dass die UKK einen barmherzigeren Umgang mit den Menschen pflegt, als bei der römischen Kirche und ich kann mich mit den Zielen der UKK identifizieren.“

R: Wie sehen Sie den Dienst des Diakones?

CK:        „Den Dienst des Diakones sehe ich als den Helfer an der Seite Christi. Der Diakon ist für die Kranken, Armen, Hilfesuchenden, Behinderten und solche Menschen da, die aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung und wegen ihrer Einstellungen an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

R: Wie wichtig ist Ihnen Jesus und der katholische Glaube?

CK:        Jesus Christus ist mir als Sohn Gottes sehr wichtig, weil wir uns in Seiner Nachfolge befinden und ich dies auch ganz stark in meinem Diakonat zum Ausdruck bringen möchte und die Kirche ist dabei der Ort, an dem ich meinen Glauben praktizieren kann.

R: „Welcher ist Ihr Lieblingsheilige und warum“

CK         „Also mein Lieblingsheiliger ist für mich Johannes der Täufer. Er ist, sage ich mal, gleichzeitig der Schutzpatron der kranken Menschen und ich fühle mich als Mensch und als Diakon solchen Menschen sehr verbunden.

R: „Was macht die UKK für Sie so attraktiv?

CK         „Die UKK macht für mich so attraktiv, das sie weltoffen ist, dass sie Barmherzigkeit praktiziert und Toleranz praktiziert und lebt und in der ich wahre Mitbruderschaft auch erfahre“

R: „Wie wichtig ist Beten für Sie“

CK         „Beten ist für mich ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben, weil ich mich Gott dadurch näher fühle und ich mich ihm anvertrauen kann und sehe, wenn er meine Gebete erhört hat.“

R: „Sind Sie verheiratet? Haben Sie Familie?“

CK:        „Ja, ich bin verheiratet und habe 4 Kinder.“

R: „Wie sieht die Familie ihren Dienst?“

CK:        Meine Familie unterstützt mich in meinem Diakonat, weil sie merkt dass ich mich und auch sie sich darin sehr aufgehoben fühle.

R: Bereiten Sie sich innerlich auf die Weihe vor?

CK:        Ja das tue ich gedanklich und im Gebet.

R: Wo wird ihr Einsatzgebiet sein?

CK:        Mein Einsatzgebiet sehe ich ganz stark in …….

(Lesen sie weiter im Gallicantus:

https://columbanum.org/category/8-gallicantus-kirchenzeitung/

Auszug aus dem Artikel „Diakonweihe“ von Carsten Kempen“ aus der Kirchenzeitung Gallicantus